Ich bin Pate der Kampagne „Überwinde den inneren Schweinehund“ des Landessportbundes NRW

Zugegeben, ich hab eine bewegte Vergangenheit. Aber offenbar war die nicht bewegt genug. Deswegen brauche ich jetzt dringend Bewegung. Die kriege ich auch. Übrigens gemeinsam mit dem Landessportbund, für den ich eine Patenschaft übernommen habe.

Tom Hegermann (re.) mit Landessportbund-Präsident Walter Schneeloch und Sportministerin Ute Schäfer

Tom Hegermann (re.) mit Landessportbund-Präsident Walter Schneeloch und Sportministerin Ute Schäfer

Es ist so: Ich hab mich um Sport immer gedrückt. Bis ich mich kaum noch bewegen konnte. Der Rücken! Deswegen hat mich mein Orthopäde in Bewegung gesetzt. Ich trainiere den Rücken. Und zunehmend habe ich sogar Spaß daran.

Und genau in der Situation hat mich der Landessportbund gefragt, ob ich Lust hätte, für das Programm „Bewegt gesund bleiben in NRW“ im Rahmen der Kampagne „Überwinde den inneren Schweinehund“ eine Patenschaft zu übernehmen.

Erst habe ich ja gezögert. Ausgerechnet so ein langjähriger Sportmuffel wie ich! Eine glatte Fehlbesetzung. Aber dann habe ich gedacht, dass ich ja vielleicht genau richtig bin. Ich kann den Leuten glaubhaft erzählen, was passiert, wenn man nichts tut. Und ich kann berichten, was man tun kann und wie sehr es heutzutage auch in den Sportvereinen möglich ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern.

Und deswegen habe ich die Patenschaft gerne übernommen.

Damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Ich bin nicht der Schweinehund. Ich überwinde ihn nur.